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Hasenjagd - Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen

Von 500 sowjetischen Offizieren, die die Kollaboration mit der Wehrmacht verweigert haben, und unter menschenunwürdigen Bedingungen im Konzentrationslager Mauthausen auf ihre Hinrichtung warten, gelingt 150 die Flucht. In der Nacht vom 2. Februar 1945 erteilt die SS an die Bevölkerung der umliegenden Dörfer den Befehl, sich an der Suche nach den Flüchtlingen zu beteiligen. Im Morgengrauen bricht eine Menschenjagd aus.
Drehbuch: Andreas Gruber
Regie: Andreas Gruber
Kamera: Hermann Dunzendorfer
Schnitt: Eva Schneider
Ton: Rüdiger Payrhuber
Kostümbild: Maria Schicker
Szenenbild: Susanne Quendler-Kopf
Musik: Peter Androsch
Besetzung: Oliver Broumis (Michail), Merab Ninidze (Nikolai), Rainer Egger (Fredl), Elfriede Irrall (Frau Karner)
Produzent: Andreas Gruber
Produktionsleitung: Stefan Rota
Förderung: Filminstitut, Filmfonds Wien, Land Oberösterreich, Eurimages, Hessische Filmförderung, Hamburger Filmförderung, Filmstiftung Nordrhein Westfalen
Fernsehbeteiligung: ORF (Film/Fernseh-Abkommen), SWF/ARTE
Drehort: Tschechien, Oberösterreich
Drehzeit: Frühjahr 1994
  • Hasenjagd
Kategorie: Spielfilm
Produktion: Provinz Film 
Koproduktion: Daniel Zuta (DE),
Rattlesnake Picture (LU)
Format: 35 mm, 106 Minuten
Kinostart: 23. Oktober 1994
Verleih: Filmcasino & Polyfilm
Besuche (Link)
Weitere Infos:
English Title: The Quality of Mercy
Preise:
1994: San Sebastian (Special Prize of the Jury)