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Too soon for sorry
In den USA leben derzeit zwei Millionen Menschen hinter Gittern."Too soon for soory" zeigt anhand der Porträts von sieben jungen Afroamerikanerinnen und Latinos ein von Kontrolle und Segregation geprägtes System, in dem Überwachung und Strafen zu einem blühenden Wirtschaftszweig gedeihen konnte.
Drehkonzept
Katharina Weingartner, Reinhard JudRegie
Katharina WeingartnerKamera
Wolfgang LehnerProduzentIn
Markus FischerProduktionsleitung
Conny VollmerFörderung
FilminstitutFernsehbeteiligung
ZDF/ARTEDrehort
New York, New Jersey, Oregon, FloridaDrehzeit
Winter 2000Kategorie
: Fernsehfilm, DokumentarfilmProduktion
: Fischer Film Koproduktion
: Tag/Traum Film (DE)Format
: Digi Beta, 77 MinORF-Erstausstrahlung: 26. April 2001




