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Workingman's Death

In veralteten Minen, riesigen Fabriken, vorsintflutlichen Werften und bei größenwahnsinnigen Bauprojekten verdingt sich der Mensch noch als Arbeiter im klassischen Sinn. Workingman’s Death erzählt von diesen letzten Bastionen der körperlichen Arbeit, über die Gewalt, die diese Form der Arbeit dem Menschen antut, und über das, was er verliert, wenn es diese Arbeit nicht mehr gibt. Workingman’s Death – ein Film über schwere körperliche Arbeit, Automatisierung und eine sich verändernde Welt. Ein Arbeiterepos des 21. Jahrhunderts.
Drehkonzept
Michael Glawogger
Regie
Michael Glawogger
Kamera
Wolfgang Thaler
Schnitt
Mona Willi
Ton
Paul Oberle, Ekkehart Baumung
ProduzentIn
Erich Lackner
Produktionsleitung
Pepo Wirthensohn
Förderung
Filminstitut, Filmfonds Wien, Eurimages, Medien und- Filmgesellschaft Baden Württemberg (DE)
Fernsehbeteiligung
ORF (Film/Fernseh-Abkommen), ARTE
Drehort
Ukraine, Java, Nigeria, Pakistan, China, Deutschland
Drehzeit
Dezember 2002 bis Dezember 2003
  • Workingman’s Death
  • Workingman’s Death
  • Workingman’s Death
  • Workingman’s Death
Kategorie
: Dokumentarfilm
Produktion
: Lotus Film 
Koproduktion
: Quintefilm  (DE)
Format
: 35 mm, 120 Min
Kinostart
: 25.11.2005
Verleih
: Filmladen 
Weltvertrieb
: Paul Thiltges Distributions 
Besuche (Link)
Festivals & Preise (Auswahl)
:
2005: England (Grierson Award), Gijón (Special Jury Award)
2006: Yerevan (Grand Prix - Golden Apricot)
2007: Deutschland (Film Award in Gold)


Barrierefreie DVD